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Gepäckaufgabe schon am Vorabend möglich - Neue Ziele
(06.04.2010 - 19:55 Uhr)
Der Flughafen Frankfurt-Hahn startet am 28. März in die Sommersaison. Neu ist die Möglichkeit, bei Ryanair-Flügen das Gepäck bereits am Vorabend des Abflugs aufzugeben. Gleichzeitig wurde das Parkkonzept nochmals vereinfacht. 57 Destinationen in 20 Ländern in Europa und Nordafrika stehen auf dem Sommerflugplan. Sieben Ziele werden erstmalig angeflogen (Agadir in Marokko, Kos und Volos in Griechenland, Pula in Kroatien, Ibiza und Lleida in Spanien). Außerdem fliegt Wizzair ab Mai dreimal wöchentlich nach Sofia in Bulgarien.
Nähere Infos unter www. hahn-airport.de
Neues Logo - neues Desgin
(06.04.2010 - 19:52 Uhr)Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat ein neues Corporate Design. Auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin vom 10. bis 14. März 2010 präsentiert sich der Airport erstmals im neuen Erscheinungsbild. Am ersten Messetag wurd das neue Logo auf der Messe feierlich enthüllt. Nähere Infos unter www.hahn-airport.de
Neue Flugziele im Sommerflugplan
(15.02.2010 - 21:05 Uhr)
Agadir in Marokko und Pula in Kroatien heißen die neuen Ziele, die Ryanair ab kommenden Mai ab Hahn anbieten wird. Bereits im April geht es erstmalig nach Lleida (Spanien).
Die Fluggesellschaft Wizz Air bietet Flüge in die bulgarische Hauptstadt Sofia ab Mai an.
Flugtickets können ab sofort im Internet gebucht werden.
Nähere Infos unter www.hahn-airport.de
Ergebnis übertrifft Erwartungen
(15.02.2010 - 21:04 Uhr)
Der Flughafen Frankfurt-Hahn verzeichnet im Dezember 2009 einen Frachtumschlag von 17.868 Tonnen und verbessert sich damit in diesem Segment wieder um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erst im November hatte der Airport mit 21.660 Tonnen ein Rekordergebnis erzielt. Damit bringt der rheinland-pfälzische Flughafen ein von der Wirtschaftskrise geprägtes Jahr zu einem hervorragenden Abschluss.
Insgesamt beläuft sich das Cargovolumen des vergangenen Jahres auf 174.664 Ton-nen. Für die gute Entwicklung ist insbesondere das wachsende Asiengeschäft verantwortlich. Das Unternehmen liegt trotz des schwierigen Marktumfeldes nur 2,6 Prozent unter dem Ergebnis des starken Frachtjahres 2008.
Auch die Entwicklung der Fluggäste weist nur geringfügige Veränderungen zum Vorjahr auf: Insgesamt flogen im vergangenen Jahr knapp 3,8 Millionen Passagiere vom Hahn Airport. 2008 waren es noch 3,9 Millionen. Das Ergebnis übertrifft die Erwartungen: „Ich bewerte das vergangene Jahr als großen Erfolg. Es ist uns gelungen, durch ein starkes Jahresendgeschäft die Auswirkungen der Wirtschaftskrise so gering wie möglich zu halten“, kommentiert Jörg Schumacher, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, die Ergebnisse.
Flughafen Frankfurt-Hahn: Frachtstärkster Oktober aller Zeiten
(18.11.2009 - 22:49 Uhr)Hahn-Flughafen, 11. November 2009. Im Oktober wurde am Flughafen Frankfurt-Hahn mit 16.698 Tonnen umgeschlagener Fracht ein neuer Monats-Spitzenwert erzielt. Damit ist der Oktober 2009 der frachtstärkste Monat seit Bestehen des Airports. Das bisherige Rekordergebnis von September 2008 (16.606 Tonnen) wurde somit erstmalig übertroffen.
Hering: Hahn investiert 5,5 Millionen in Terminal-Erweiterung
(30.09.2009 - 21:10 Uhr)Der Flughafen Frankfurt-Hahn wird 5,5 Millionen Euro in die Erweiterung seines Terminals investieren. „Mit der Entscheidung des Aufsichtsrats werden ein wichtiger Baustein des Zukunftskonzeptes zur Weiterentwicklung des Hahns umgesetzt und deutliche Einnahmeverbesserungen durch zusätzliche Vermarktungschancen ermöglicht“, sagte Wirtschaftsminister Hendrik Hering. Gleichzeitig meldet der Flughafen für den Monat August erneut einen Passagierrekord.
Luftfracht Weltrekord
(16.08.2009 - 22:18 Uhr)Das bislang schwerste Einzelstückgut, das jemals per Luftfracht versendet wurde, ist am Flughafen Frankfurt-Hahn auf eine Antonov 225, die größte Frachtmaschine der Welt, verladen worden. Der Generator für ein Gaskraftwerk in Armenien bringt inklusive Verladegestell das Rekordgewicht von 189,98 Tonnen auf die Waage. Das gesamte Frachtstück ist 16,23 Meter lang und 4,27 Meter breit.
Auf die Kanaren in der Wintersaison
(16.08.2009 - 22:17 Uhr)Zum Winterflugplan, Ende Oktober, werden Gran Canaria und Lanzarote neu ab Flughafen Frankfurt-Hahn angeflogen. Die Anzahl der Flüge auf die Insel Teneriffa wird erhöht. Tickets können ab sofort im Internet gebucht werden unter www.ryanair.de
1,7 Millionen Passagiere im ersten Halbjahr
(27.07.2009 - 20:53 Uhr)
Die Entwicklung der Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt-Hahn zeigt eine erfreuliche Tendenz: Im Monat Juni erreichte Hahn mit über 369.000 Fluggästen nahezu das Ergebnis des Vorjahres (376.000). Nach dem rückläufigen Trend im Frühjahr liegt das Passagieraufkommen nun nur noch 1,8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Für die kommenden Ferienmonate erwartet der Flughafenbetreiber eine weitere Erholung.
Nähere Infos unter www.hahn-airport.de
Veranstaltung am 19. Mai in Büchenbeuren
(18.05.2009 - 23:31 Uhr)
Flugplatz Hahn: Risiko oder Chance für die Region?
SWR4 Rheinland-Pfalz lädt zum Wahlforum ein/Dienstag, 19. Mai, Büchenbeuren
Jährlich steigende Passagierzahlen, Arbeitsplätze und mehr Urlauber für die Region, das sagen die Befürworter zum Flughafen Hahn. Der Regionalflughafen gilt als Vorzeigeprojekt des Landes Rheinland-Pfalz. Doch Kritiker sehen auch Risiken: Die Abhängigkeit von einer einzigen Airline, der Lärm und die Gäste, die gar nicht hier bleiben, sondern gleich weiterreisen in größere Städte.
Kritiker und Befürworter diskutieren auf Einladung vom SWR Studio Trier gemeinsam auch mit dem Publikum. Auf dem Podium sind: Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD), Alexander Licht (wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion), Jörg Schumacher (Geschäftsführer Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH), Prof. Dr. Heiner Monheim (Geograf und Verkehrsexperte) und ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer Koblenz. Es moderieren Marion Barzen und Ludger Peters (beide SWR).
Das öffentliche Forum „Flugplatz Hahn: Risiko oder Chance für die Region?“ findet am Dienstag, 19. Mai, in der Jahnhalle in Büchenbeuren statt. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Hering: Zukunftskonzept stärkt Job-Motor Hahn
(18.05.2009 - 23:25 Uhr)
Mit einem Zukunftskonzept will das Land Rheinland-Pfalz den Flughafen Frankfurt-Hahn als erfolgreichen Job-Motor weiterentwickeln und mittelfristig auch betriebswirtschaftlich in schwarze Zahlen führen. „Wir werden Vermarktung, Handel und Geschäftsfelder rund um den Flugbetrieb vorantreiben, den Flughafen zu einem Fracht- und Logistikpark weiterentwickeln und auf einen weiteren Ausbau des Passagierverkehrs setzen“, erläuterte Wirtschafts- und Verkehrsminister Hendrik Hering bei der Vorstellung des Zukunftskonzeptes drei Monate nach Übernahme der Mehrheitsanteile am Flughafen durch das Land. Nach dem Ausstieg der Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport, die im Februar ihren 65-Prozent-Anteil für einen Euro an das Land Rheinland-Pfalz verkaufte, ist das Land Hessen weiterhin mit 17,5 Prozent am Flughafen Frankfurt-Hahn beteiligt.
Eine aktualisierte Studie des Trierer Betriebswirtschaftlers Professor Richard Klophaus unterstreicht die strukturpolitische Bedeutung des Hahns. Rund 11 000 Arbeitsplätze sind inzwischen auf den Flughafen zurückzuführen. So ist die Zahl der direkt auf dem Flughafen Beschäftigten von 2005 bis 2008 erneut um rund ein Drittel auf 3 293 gestiegen. Dazu kommen noch einmal 4 940 Arbeitsplätze, die indirekt angestoßen wurden (plus 35 Prozent). Auf rund 3 000 Arbeitsplätze schätzt Klophaus die im Tourismus spürbaren Effekte durch die per Hahn eingeflogenen Urlauber. Parallel stieg das Steueraufkommen, das Bund, Ländern und Kommunen durch die Aktivitäten am Hahn zufließt, von 52,3 (2005) auf 93,5 Millionen Euro für das Jahr 2008.
„Nach dem Ausscheiden von Fraport werden wir die Vermarktung von Verkaufsflächen, Freizeitangeboten und Gewerbeansiedlungen deutlich verstärken und der Sparte Fracht, Logistik und Wartung entscheidend mehr Gewicht geben“, sagte Hering. Ein Flughafen finanziere sich heutzutage im Wesentlichen aus Einkünften außerhalb des originären Luftfahrtgeschäfts im so genannten Non-Aviation-Bereich, unterstrich der Minister. In diesem Segment erwirtschafteten andere deutsche Niedrig-Preis-Flughäfen mehr als das Vierfache an Umsatz pro Passagier. Daher sei noch im April unter Federführung von Wirtschafts- und Innenministerium die Entwicklungsgesellschaft Hahn (EGH) mit Beteiligung privater und kommunaler Gesellschafter gegründet worden, teilte Innenstaatssekretär Roger Lewentz mit. Neben dem Land mit einem Anteil von 60 Prozent gehört der Trierer Projektentwickler Triwo AG, die Immobiliengesellschaft Rheinland-Pfalz (IRP), die FIRU Forschungs- und Informationsgesellschaft für Fach- und Rechtsfragen der Raum- und Umweltplanung (Kaiserslautern) sowie der kommunale Zweckverband der EGH als Gesellschafter an. „Die EGH ist eine Dienstleistungsgesellschaft, die als Geschäftsbesorger für den Zweckverband die Erschließung und Überplanung der landseitigen Flächen und in eigener Regie die Entwicklung und Vermarktung der Flächen durchführt“, so Lewentz.
Erhebliches Entwicklungspotential sieht Minister Hering im Aufbau eines Fracht- und Logistikparks. „Die zentrale Lage zu den Wirtschaftsräumen Westeuropa, ein 24-Stunden-Betrieb mit einer 3 800 Meter langen Startbahn, die Verfügbarkeit attraktiver Ansiedlungsflächen und eine schnelle Frachtabfertigung bieten eine herausragende Ausgangsposition“, betonte der Minister. Verstärkt ausgebaut werden soll dabei auch das Lager- und Verteilgeschäft sowie die Ansiedlung von Dienstleistungsunternehmen im Bereich Logistik bis hin zu Gewerbe- und Industriebetrieben, die auf Luftfahrt ausgerichtet sind. Mit dem in den nächsten Jahren vollendeten Ausbau der B 50 und dem Hochmoselübergang und der Verbindung zwischen Atlantikhäfen und Rhein-Main-Gebiet werde es einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Standorten geben, zeigte sich Hering überzeugt. Gerade im Frachtbereich könne der Flughafen Frankfurt-Hahn nach der Trennung von Fraport freier agieren und seine Standortvorteile offensiver einbringen.
Im Bereich des Passagier-Flugverkehrs soll der Anteil weiterer Fluggesellschaften neben Ryanair deutlich erhöht werden. „Für neue Investoren, die Anteile am Flughafen erwerben wollen, sind wir offen“, sagte Hering. Allerdings zähle auch dabei Qualität mehr als Schnelligkeit. „Die Sicherung der Arbeitsplätze als unser Hauptziel darf nicht beeinträchtigt werden“, so der Minister.
Sommerflugplan 2009: 52 Ziele in Europa und Nordafrika
(18.05.2009 - 23:15 Uhr)
Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist mit einem attraktiven Streckennetz in die Sommersaison gestartet. Mit Alicante, Carcassonne, Osijek und Rimini geht die irische Fluggesellschaft Ryanair, die derzeit elf Maschinen auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn stationiert hat, gleich mit vier neuen Zielen an den Start. Pauschalreisen vom Flughafen Frankfurt-Hahn an die bulgarische Schwarzmeerküste bietet in diesem Sommer erstmals der Reiseveranstalter Bg-Reisen. Vorläufig im Zeitraum 18. Mai bis 15. Juni startet jeweils montags eine Boeing McDonnell Douglas 82 der Bulgarian Air Charter in Richtung Varna.
Nähers unter www.hahn-airport.de


